Futureway
Sicherheit

Sicherheit, die Sie nachprüfen können.Belegt, nicht behauptet.

Was ein Sicherheitsfragebogen abfragt, steht hier — mit Status. Was wir nicht haben, steht auch hier.

Wir starten in Kürze — sichern Sie sich einen der ersten Plätze.

Sicherheit je Organisation

Zwei-Faktor-Pflicht, IP-Allowlist, Sitzungsdauer, SSO und SCIM — Einstellungen, die der Owner setzt und das Audit-Log festhält.

Die Sicherheitseinstellungen einer Organisation: Zwei-Faktor-Pflicht, SSO, SCIM, IP-Allowlist und Sitzungsdauer, alle eingeschaltet; nur der Owner ändert sie.

Audit-Log ohne Inhalte

Wer wann was geändert hat: Rollen, Freigaben, Einstellungen. Nie ein Chat, nie eine Datei.

Das Audit-Log einer Organisation: vier Einträge mit Zeit, Person und Aktion — Rolle geändert, Agent freigegeben, Souveränitätsstufe gelockert, Verbindung erlaubt; nie Inhalte.

Fakten

Was gilt — mit Status

Jede Zeile ist eine Aussage, die wir im Produkt belegen können. „Aktiv“ heißt live für jede Organisation; „Intern“ heißt: gemacht, aber ohne externen Nachweis.

Mandantentrennung und Berechtigungen

  • Jede Route, Aktion und jedes Werkzeug läuft durch eine zentrale Berechtigungsprüfung — keine verstreute LogikAktiv
  • Row-Level-Security in der Datenbank trennt Organisationen zusätzlich auf DatenbankebeneAktiv
  • Admins sehen nie Chat-Inhalte ihrer Mitglieder — nur aggregierte NutzungAktiv
  • Es gibt keinen „Als Nutzer ansehen“-ModusAktiv

Identität und Zugang

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung je Person; org-weite Pflicht durch den OwnerAktiv
  • Single Sign-on über SAML und OIDCAktiv
  • Automatisches Anlegen und Sperren von Konten über SCIM 2.0Aktiv
  • IP-Allowlist, Sitzungsdauer von 1 Stunde bis 30 Tagen, org-weites AbmeldenAktiv
  • Audit-Log der Organisation: Rollen, Freigaben, Einstellungen — nie InhalteAktiv
  • Rate-Limits auf Anmeldung und Schlüssel, fail-closedAktiv

Verschlüsselung und Betrieb

  • TLS auf jeder VerbindungAktiv
  • Speicherung verschlüsselt beim Hoster; Backups zusätzlich clientseitig mit AES-256Aktiv
  • Point-in-Time-Backups, täglich, 14 Tage — mit wöchentlichem automatischem WiederherstellungstestAktiv
  • Sicherheits-Header (HSTS, Framing-Verbot, Content-Security-Policy) per Test erzwungenAktiv
  • Verfügbarkeits-Monitoring und selbst gehostetes Fehler-Tracking — keine US-DiensteAktiv
  • Notbremsen: Wartungsmodus, Generierungs-Stopp, globaler AusgabendeckelAktiv

Löschung, Daten, Vertrag

  • Hard-Delete: einzelne Chats sofort, Konten sofort, Organisationen nach 30 Tagen vollständigAktiv
  • Aufbewahrungsfristen pro Organisation, nächtlich durchgesetztAktiv
  • Datenexport der eigenen Chats, Dateien und Notizen als JSON, Markdown und ZIPAktiv
  • Wir trainieren keine Modelle auf KundendatenAktiv
  • Auftragsverarbeitungsvertrag mit namentlicher Subprozessoren-Anlage und WiderspruchsfristAktiv

Lieferkette und Prüfung

  • Abhängigkeits- und Container-Scans wöchentlich und bei jeder ÄnderungAktiv
  • Software-Stückliste (SBOM) je BuildAktiv
  • Secret-Scan in der Build-PipelineAktiv
  • Penetrationstests gegen eine Wegwerf-Instanz vor jeder größeren Änderung — durch unsIntern

KI-spezifisch

  • Deterministische Prüfschicht an den Vertrauensgrenzen: fremde Inhalte aus Dateien, Websuche und Werkzeugen sind Daten, nie AnweisungenAktiv
  • Werkzeug-Allow-Lists je Verbindung und je Automatisierung, beim Anlegen festgeschriebenAktiv
  • KI-Nutzungsrichtlinie, Freigabe-Lebenszyklus für Agenten und KI-SystemregisterAktiv
  • Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte nach Art. 50 Abs. 2 KI-VO — in der Datei, nicht nur im BildAktiv
  • Souveränitätsstufe je Organisation, Wechsel nach oben nur durch den Owner mit ProtokollAktiv

Aktiv: live in der Plattform · Intern: durch uns, ohne externen Nachweis

Ehrlich

Was wir nicht behaupten

Ein Trust Center ist nur so viel wert wie seine Lücken. Diese hier kennen wir.

  • Keine ISO-27001-Zertifizierung
  • Kein SOC-2-Bericht
  • Kein externer Penetrationstest — unsere Tests sind intern und haben für einen Einkäufer keine Beweiskraft; ein externer Test ist der geplante nächste Schritt
  • Kein SIEM und keine Anomalieerkennung — Monitoring ja, Sicherheitsanalytik in Echtzeit nein

Wenn eine dieser Lücken für Ihre Beschaffung entscheidend ist, sagen Sie es uns — wir antworten mit dem Stand, nicht mit einer Zusage.

Arbeitsweise

Wie wir an Sicherheit arbeiten

Vier Regeln, die für jede Änderung gelten — auch für kleine.

  • Klasse statt Zeile: Ein behobener Fehler wird als Fehlerklasse im ganzen Code gesucht und unmöglich gemacht
  • Jede Regel hat einen Wächter: Typsystem, Test oder Build-Gate — eine Regel ohne Wächter ist ein Wunsch
  • Belegen statt behaupten: Jede Sicherheitsaussage hat eine Fundstelle oder einen ausgeführten Test
  • Keine Inhalte in Logs, Berichten oder Tickets — auch nicht im Fehlerfall

Sicherheitsfragebogen?

Wir beantworten Ihren Fragebogen mit dem Stand, der hier steht — und schicken auf Wunsch AVV, Subprozessoren-Liste und Löschkonzept mit.

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